Reisebericht Indien

12.01.2020

Calangute/Goa


vom 02.11.2019 bis 12.01.2020

 

Nachfolgend ein paar Bilder von unserem Aufenthalt in Calangute/Goa.

Die Sehenswuerdigkeiten von Goa haben wir nicht abgeklappert. Nicht, dass diese es nicht wert waeren, besucht zu werden. Ganz im Gegenteil. Aber Sightseeing haben wir hier in den vergangenen Jahren zur Genuege getan. Dieses Mal stand einfach nur Erholung auf unserem Stundenplan.

Denn ausser Marktbesuche, spazieren am Strand, faulenzen am Strand, quatschen mit Freunden und natuerlich - ganz ganz wichtig - fein essen, haben wir nichts gemacht.

Strand -
02.11.19

Strand -
12.11.19

Strand -
18.11.19

 

Strand _
21.11.19

Strand -
22.11.19

Strand -
25.11.19

 

Strand -
09.12.19

Strand -
05.01.20

Strand -
06.01.20

 

Essen -
03.11.19

Essen -
07.11.19

Essen -
11.11.19

 

Essen - Veg. Thali
04.12.19

Essen - Tandoori Chicken
05.12.19

Weihnachts-Essen - Lobster
24.12.19

 

St. Alex's Church, Calangute -
09.11.19

Mond -
12.11.19

Panjim -
22.11.19

 

Hannelore's Geburtstag
28.11.19

Weihnachten -
24.12.19

Krippe -
26.12.19

 

Anjuna Market -
immer mittwochs

Saturday Night Bazaar Arpora -
21.12.19

Clives Night Market -
28.12.19

Wir haben hier in Goa eine schoene Zeit verbracht. Genossen haben wir vor allem das super Wetter, das mega, mega, mega,mega, mega, mega feine Essen, aber auch das Plaudern mit lieben Freunden.

Trotzdem haben wir gespuert, dass dies nun wirklich unser letzter Aufenthalt in Goa gewesen ist.

Warum? Tzja, da gibt es verschiedene Gruende.

Es ist schoen, dass sich die Einheimischen nun auch Ferien in Goa leisten koennen. Denn da, wo sich frueher tausende von Krebsen am Strand getummelt haben, sind nun hunderte von Indern. Dies waere ja an und fuer sich kein Problem. Aber viele werfen den Abfall einfach auf den Boden - ja, leider auch am Strand - und dieser landet dann irgendwann im Meer... Es wird schon fast im Minutentakt in den Sand gespuckt. Zudem kann man den Spaziergang am Strand auch gar nicht mehr richtig geniessen. Man wird angeglotzt, als ob man vom Mond kaeme, man wird tausendfach fotografiert -selbst auf dem Liegestuhl-, alle paar Minuten sollte man Haendeschuetteln, und und und. Dabei ist es voellig egal, ob man alt, jung, dick, duenn, gross, klein, huebsch, haesslich, 3 Koepfe und 7 Arme hat, oder was auch immer. Nach diesen unangenehmen Blicken hat man  immer das Gefuehl kontrollieren zu muessen, ob man ev. vergessen hat, Kleider anzuziehen .... Und kein Laecheln, einfach nur dieser stechende Blick. Ok, es gibt ein paar ganz wenige, die laecheln, wenn sie einem anschauen. Aber wirklich nur wenige.

Das Angeglotze und das fotografiert werden beschraenken sich nicht nur auf den Strand. Auch beim Schlendern durch den Ort, beim Einkaufen und selbst beim Abendessen hat man keine Ruhe.

Was uns auch ziemlich gestresst hat, ist das ewige Gehupe. In Calangute fahren mehr Autos herum, wie in Mumbai (nein, stimmt natuerlich nicht, aber es fuehlt sich so an). Mit dem Scooter kann man sich zwar immer schoen zwischen der stehenden Kolonne hindurch schlaengeln, aber wenn man trotzdem mal hinter einem Auto anhalten muss, blaest es einem beinahe das Hirn raus, wenn hinter dir ein Bus oder ein LKW auf die Hupe drueckt.

Es ist uns klar, dass auch in Goa die Zeit nicht stehen bleibt und es nicht immer so wunderschoen bleiben kann, wie bei unserem ersten Besuch im Jahr 1992, aber ....

 

 

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