Reisebericht Sri Lanka

11.11.2018

Wochenmarkt
Hikkaduwa
Hikkaduwa-Beach (Nordstrand)
Narigama-Beach (Suedstrand)

 

Wochenmarkt

Jeden Sonntag findet hinter dem Bahnhof von Hikkaduwa ein lebendiger Wochenmarkt statt. Neben vielen Menschen (Touristen, wie auch Einheimische) entdeckt man da Fruechte, Gemuese, Eier, herzige Kuecken, Geschirr, Kochutensilien, Pflanzen, Fische und ... Ach was zaehlen wir auch auf.

Schlendert doch einfach selber durch den Markt hindurch und schaut herum (Bild 1 bis Bild 9).

Bild 1

Bild 2

Bild 3

 

Bild 4

Bild 5

Bild 6

 

Bild 7

Bild 8

Bild 9


Wir haben schon unzaehlige Maerkte besucht. Und immer wieder fasziniert uns dieses laute, bunte Treiben. Die Schreie der Marktanbieter, das Herumgestossen werden, die verschiedenen Gerueche. Einfach herrlich, so ein Spaziergang durch einen Markt.

Hikkaduwa

Hikkaduwa liegt 100 km suedlich von Colombo (Fahrzeit via Expressway ca. 2 - 2 1/2 Std., je nach Verkehr). Die gut 3 km in die Laenge gezogenen Stadt (Bild 10 bis Bild 11) beherbergt viele Touristen. Einst war sie ein reines Hippie- und Traveller-Paradies. An der Hauptstrasse reiht sich Hotel an Hotel. Von Mehrbettzimmern im Hostel ueber kleine Pensionen bis zu grossen All-Inclusive Hotel's, da ist alles dabei. Von da her ist auch das Publikum bunt gemischt. Zwischen all den Unterkuenften liegen diverse Restaurants (vom einfachen Beizli bis zum gehobenen Speiselokal), grosse Supermaerkte und kleine Laedeli, Tee-Shops, unzaehlige Schmuck-Laeden, Tour-Agenturen, Ayuerveda-Geschaefte, ein paar Banken und  ATM's und und und. Dieser Ort ist echt auf Touristen eingestellt.

Bild 10

Bild 11


Die Strasse, die mitten durch Hikkaduwa hindurch geht, ist die Verbindung von Colombo nach Galle (Galle Road). Dementsprechend herrscht hier auch gewaltig viel Verkehr.

Gemaess Reisefuehrer ist Hikkaduwa ein Ort, wo sich extrem viele gleichgeschlechtliche Paare aufhalten. Wir haben aber bis jetzt nicht das Gefuehl, dass sich hier mehr gleichgeschlechtliche Paare aufhalten, wie sonst irgendwo. Aber die Touristen Hochsaison hat auch noch nicht begonnen.

Ein kleiner Tipp:
wenn Ihr ein Geraeusch hoert, das ein Bus sein koennte, dann muesst Ihr sofort zur Seite gumpen. Die Busse rasen mit mindestens 100 Sachen durch Hikkaduwa hindurch - ohne Ruecksicht auf Verluste. Die machen alles platt, was sich denen in den Weg stellt.

Hikkaduwa-Beach (Nordstrand)

Auch der Strand von Hikkaduwa hat verschiedene Gesichter. In der Naehe des Bahnhofes (Hikkaduwa- oder Nordstrand), ist er nur ein schmaler Streifen. Es befinden sich da aber trotzdem viele kleine Beizli, vor denen ein paar Liegestuehele mit Sonnenschirmen aufgestellt sind (Bild 12). Durch das vorgelagerte Korrallenriff sind die Wellen hier niedrig und der Strand faellt flach ins Meer ab.

Laeuft man dem Strand entlang weiter in suedlicher Richtung, so wird dieser schnell breiter (Bild 13). Die Liegestuehle sind nun aber verschwunden. Dafuer treffen wir auf diesen kurligen Stelzenfischer (Bild 14). So einen wuerden wir gerne mit nach Hause nehmen - aber wir haben keine Lust, dieses Kerlchen nachher noch nach Malaysia und nach Thailand zu schleppen. Also lassen wir's.

Bild 12

Bild 13

Bild 14


Liegen gibt es nun zwar keine mehr, aber die braucht man ja auch nicht wirklich. Man kann sich ja auch ganz einfach in den Sand legen. Der Nordstrand ist sehr beliebt. Viele Leute planschen hier herum (Bild 15). In diesem Bereich starten auch diverse Bootstouren (Bild 16).

Wir laufen weiter suedwaerts. Kurz mal ein Blick zurueck (Bild 17). Einfach herrlich.

Bild 15

Bild 16

Bild 17


Zeitweise wird es recht muehsam, durch den Sand zu stapfen (Bild 18 bis Bild 19).

Bild 18

Bild 19

 

Narigama-Beach (Suedstrand)

Der Suedstrand, Narigama-Beach praesentiert sich ganz anders. Hier gibt es hohe Wellen. Ein ideales Revier fuer Wellenreiter. Daher findet man in diesem Strandabschnitt neben unzaehligen Hotel's (mit Sonnenliegen etc.) und Restaurant's auch massenhaft Surfschulen - die meisten davon vermieten auch Boards.

Uns interessieren aber weder die Beizen noch die Surfschulen. Wir geniessen es ganz einfach diesen herrlichen Strand entlangzuschlendern (Bild 20 bis Bild 21).

Bild 20

Bild 21

 


Je weiter suedlich man kommt, desto ruhiger wird es. Fast keine Hotel's mehr. Einfach nur Ruhe. Irgendwann treffen wir auf Fischerboote, die auf ihren naechsten Einsatz warten. Leider, ja, auch dies muss erwaehnt werden, leider trifft man hier auch auf viel Guesel. Angeschwemmtes Holz (dies alleine waere ja nicht schlimm), aber auch leere Oel- und Petflaschen, Styropor etc. Pfui, pfui, pfui.

Alles in allem ist dies ein 3 km langer Strand, an dem man ausgedehnte Spaziergaenge unternehmen kann. Und jetzt, da noch keine Hochsaison ist, hat es auch fast keine Schlepper, die einem belaestigen.

Unser Hotel (Apollo) liegt direkt am Strand. Somit geniessen wir den Luxus, jeden Abend einen herrlichen Sonnenuntergang zu bewundern (Bild 22).

Bild 22

 

 

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