Reisebericht Thailand

09.12.2014

Neueroeffnung Restaurant Kai und Segnung durch Moenche, Choeng Mon Beach

Lage

 

Eroeffnung Restaurant Kai und Segnung durch Moenche

In den 10 Jahren, in denen wir nun wieder nach Koh Samui kommen, hatten wir bisher nie Gelegenheit an einer Restaurant Eroeffnung mit Moenchs-Segnung teilzunehmen. Am 04.11.2014 taten wir dies zum ersten Mal. Und heute wurde uns diese Ehre wieder zuteil. Wir sind sehr stolz!

Nach einer Bauzeit von nur 21 Tagen feierte das Restaurant Kai heute Eroeffnung! Das Restaurant- Schild ist schon mal gut gelungen (Bild 1).

Bild 1


Um 09:45 Uhr trafen wir beim Restaurant ein. Die Vorbereitungen waren noch in vollem Gange (Bild 2). Kai und Oh waren nirgends zu sehen. Aber kurze Zeit spaeter kamen die beiden angerauscht (Bild 3). Sie brachten unter anderem eine Buddha-Statue sowie einen Wandsockel mit. Der Buddha bekam einen schoenen Platz (Bild 4).

Bild 2

Bild 3

Bild 4


Gegen 10:45 Uhr traf ein Moench ein. Er nahm an einem der Tische Platz. Nach einer Weile gab er uns zu verstehen, dass er mit uns sprechen moechte. Er setzte sich zu uns und informierte uns, dass wir noch auf einen weiteren Moench warten wuerden. Er erklaerte, dass der 09.12.2014 ein sehr gutes Datum fuer eine Restaurant-Eroeffnung sei. Danach erkundigte er sich, woher wir kamen, wo wir schon ueberall waren etc. etc.

Der zweite Moench traf um 11:00 Uhr ein. Es war ein aelterer Moench und er hatte einen Novizen dabei. Nicht ohne Stolz erzaehlte man uns, dass dies der hoechste und bedeutendste Moench von Koh Samui sei.

Die beiden Moenche setzten sich an den fuer sie vorgesehenen Tisch. Sofort wurde damit begonnen, verschiedenes Essen aufzutragen (Bild 5). Aber nur fuer die Moenche. Nicht fuer uns.

Bild 5


Die Moenche begannen mit ihrem Festschmaus. Wir anderen setzten uns auf den Boden. Die einen quatschen miteinander, die anderen standen wieder auf und liefen umher, der Novize beschaeftigte sich intensiv mit seinem Handy und wiederum andere schauten den Moenchen beim Essen zu. Auch Fotos wurden viele geschossen. Die Damen in der Kueche freuten sich, als sie feststellen konnten, dass das Essen schmeckte (Bild 6). Es wurden immer mehr Gerichte gebracht (Bild 7). Die Moenche verzehrten das Essen mit grosser Freude und Appetit (Bild 8).

Bild 6

Bild 7

Bild 8


Waehrenddessen warteten wir alle geduldig (Bild 9 bis Bild 11)

Bild 9

Bild 10

Bild 11


und machten fleissig Foto's (Bild 12).

Bild 12


Um 11:25 Uhr war es dann auch fuer uns soweit. Die Moenche waren satt. Das uebrig gebliebene Essen wurde zu uns auf den Boden gestellt (Bild 13). Nun durften auch wir "Normalsterblichen" uns an diesen Koestlichkeiten laben (Bild 14 bis Bild 15).

Bild 13

Bild 14

Bild 15


Oh's Grossmutter wurde eine ganz grosse Ehre zuteil. Der aeltere Moench winkte einen der anwesenden Maenner zu sich und uebergab diesem seine Kokosnuss mit dem Auftrag, diese Oh's Grossmutter zu ueberreichen. Diese konnte ihr Glueck kaum fassen und strahlte wie ein Maienkaefer!

Doch keine 10 Minuten spaeter hoerten alle mit dem Essen auf. Die Moenche begannen mit ihrem Sprechgesang (Bild 16). Nun wandten sich alle Anwesenden mit voller Aufmerksamkeit den Moenchen zu. Irgendwann wurden Kerzen angezuendet. Der Sprechgesang ging weiter. Teilweise murmelten die Thai's mit. Nun fand die eigentliche Segnung statt. Mit einem Wedel aus Blaettern "verteilte" der aeltere Moench das Wasser ueber die Anwesenden. Danach stand der juengere Moench auf und spritzte mit dem Blaetter-Wedel nochmals Wasser ueber alle Anwesenden. Er tat dies, in dem er die ganze Menschenreihe ablief. Auf der linken Seite beginnend. So wurde sichergestellt, dass auch wirklich jeder der Anwesenden "getroffen" wurde. Dies schien wichtig zu sein. Danach wandte er sich auch verschiedenen Punkte vom Restaurant zu. Auch der Buddha-Statue.

Nun brachte der aeltere Moench die Segenswuensche auf der Restaurant-Tafel an. Kai und Oh schauten sichtlich bewegt zu (Bild 17). Leider konnten wir nicht lesen, was da geschrieben stand (Bild 18) - aber es soll den beiden Glueck bringen.

Bild 16

Bild 17

Bild 18


Oh und Kai waren nach dieser Zeremonie sehr stolz (Bild 19).

Bild 19


Danach natuerlich noch ein Gruppenbild - nicht mit Dame - aber mit Moenchen (Bild 20 bis Bild 21).

Bild 20

Bild 21


Um 11:50 Uhr haben die beiden Moenche das Restaurant Kai wieder verlassen. Als sie auf unserer Hoehe waren, stoppte der aeltere Moench, redete ein paar Worte mit uns und klopfte Hampi auf die Schultern!

Nun konnten wir uns wieder dem aeusserst schmackhaften Essen zuwenden (Bild 22 bis Bild 23).

Bild 22

Bild 23


Das Restaurant schaut doch ganz einladend aus, oder (Bild 24)?

Bild 24


Wir druecken den beiden jedenfalls die Daumen, dass ihr neues Restaurant genau so gut laeuft, wie dasjenige, das sie frueher hatten.

Wir hatten diese Saison 2 Mal Gelegenheit, bei einer Restaurant Eroeffnung mit Moenchs-Segnung teilzunehmen. Die Ablaeufe waren verschieden - aber es hat uns beide Male tief beruehrt, wie wichtig es diesen Menschen ist, dass ihr Restaurant den Segen der Moenche bekommt.

Lage

Das Restaurant Kai ist wie folgt zu finden:
Wenn man auf der Choeng Mon Beach Strasse in Richtung Big Buddha laeuft, kommt nach kurzer Zeit auf der rechten Seite eine Strasse rein (Hoehe Krungsri Bank). Kurz nach dieser Einfahrt ist das Restaurant Kai auf der linken Seite zu finden.

RUECKBLICK:

Am 10.11.14 haben wir eine super Nachricht erhalten:

Kai und Oh haben endlich einen neuen Ort fuer ihr Restaurant gefunden!

Der Gebaeudekomplex, in dem das "Restaurant Kai" frueher untergebracht war, wurde ja irgend wann zwischen anfangs April 2013 und Ende Oktober 2013 abgerissen. Als wir im November 2013 nach Koh Samui kamen, war man zwar gerade im Begriff, ein neues Gebaeude zu erstellen, aber fuer das Restaurant von Kai und Oh gab es dort leider keinen Platz mehr (17.03.2013). Und seither haben die beiden verzweifelt nach einem neuen Platz fuer ihr Restaurant gesucht.

Momentan ist von einem Restaurant jedoch noch weit und breit nichts zu sehen. Dieses muss naemlich zuerst noch gebaut werden. Zur Zeit ist dort nur Sumpf und Gras. Oh ist sehr optimistisch und meint, dass anfangs Dezember Eroeffnung gefeiert werden kann. Wir sind gespannt.

Auf die Frage, ob wir ein wenig mithelfen wuerden, haben wir natuerlich mit "ja" geantwortet. Vor unserem geistigen Auge sahen wir schon unsere Lieblingsspeisen vor uns: Tom Yam Kung und Massaman Curry Kung. Diese beiden Gerichte sind bei Kai und Oh naemlich sensationell!

Aber zuerst die Arbeit, dann das Vergnuegen.

18.11.2014 / Tag 1

Als wir um 08:30 Uhr voller Tatendrang auf dem Bauplatz eintrafen, waren den Geistern bereits die Opfergaben ueberreicht worden (Bild 25 bis Bild 26). Von Kai und Oh war aber nichts zu sehen. Dafuer trafen wir auf 3 Maenner und auf Oh's Mutter. Etwa 15 Minuten spaeter trudelte auch Oh ein. Sofort gab's eine Lagebesprechnung (Bild 27).

Bild 25

Bild 26

Bild 27


Den ganzen Vormittag ueber wurde fleissig gewerkelt und gebastelt (Bild 28 bis Bild 30). Alle gefuehlte 10 Minuten suchte sich einer der Arbeiter einen Schattenplatz und legte eine Pause ein. So war praktisch die ganze Zeit immer Einer am Pause machen. In Asien ist es ja generell so, dass Einer arbeitet und 10 bloed drum herum stehen und zuschauen. Wir haben heute den Part des Zuschauens uebernommen. Dies war mega anstrengend. Die Zeit ging und ging nicht vorbei!

Bild 28

Bild 29

Bild 30


Die meiste Energie wurde jedoch fuer den Aufbau des schattenspendenen Sonnenschirms aufgewendet (Bild 31). Dafuer hat der Kerl doch tatsaechlich ueber eine halbe Stunde gebraucht. Danach war er total erschoepft und musste unter dem Schirm eine laengere Pause einlegen ...

Bild 31


Und es wurde immer fleissig weiter gearbeitet (Bild 31 bis Bild 34).

Bild 32

Bild 33

Bild 34


Schnell entdeckte man Gaby's verborgene Talente und schwupps, wurde ihr die heutige Bauaufsicht uebertragen. Sie sass in ihrem Buero unter dem schattenspendenden Sonnenschirm (Bild 35) und hatte den totalen Ueberblick ueber den Bau.

Fuer unsere anstrengende "Arbeit" wurden wir alle mit einem fuerstlichen Mahl bei Kai und Oh zu Hause belohnt (Bild 36).

Bild 35

Bild 36


Nach dem koestlichen Essen war Siesta angesagt. Fuer uns beide war Schluss fuer Heute. Die anderen werden wohl nochmals arbeiten gehen. Also fuhren wir zu unserem Hotel zurueck und ruhten uns aus.

Um 17:00 Uhr spazierten wir nochmals zum Bauplatz. Mittlerweile waren die 5 Pfeiler einbetoniert (Bild 37 bis Bild 38). Aber sonst war heute Nachmittag nicht mehr viel gemacht worden.

Bild 37

Bild 38

 

19.11.2014 / Tag 2

Mit Kai hatten wir gestern vereinbart, dass sie uns anrufen solle, wenn man uns auf der Baustelle brauchen sollte. Heute hoerten wir nichts von ihr. Abends bummelten wir zur Baustaette um zu schauen, wie weit die Arbeit vorangeschritten ist (Bild 39 bis Bild 41).

Bild 39

Bild 40

Bild 41

 

20.11.2014 / Tag 3

Auch heute kam kein Anruf. Gegen 15:00 Uhr schlenderten wir zum Bauplatz. Dort trafen wir auf Maenner, die ihre Arbeit in schwindelerregener Hoehe absolvierten (Bild 42 bis Bild )44. Und dies natuerlich ohne Sicherung. Warum auch? Sie waren auch schon fleissig am Whisky trinken!! Selbst derjenige, der in der Hoehe arbeitete. Erst 15:00 Uhr und schon am Whisky trinken! Ob die wohl morgen zur Arbeit erscheinen werden??!!

Bild 42

Bild 43

Bild 44


Am Abend sah die Baustelle so aus (Bild 45 bis Bild 47).

Bild 45

Bild 46

Bild 47

 

21.11.2014 / Tag 4

Heute um 15:00 Uhr erreichte uns ein Hilferuf. Heute Morgen wurden ca. 25 m3 Erde angeliefert. Und ausgerechnet heute ist kein Schwein zur Arbeit erschienen! Dies war ja eigentlich klar, nachdem gestern bereits am fruehen Nachmittag ordentlich Whisky geflossen war.

Natuerlich konnten wir Kai und Oh nicht im Stich lassen. Also watschelten wir zur Baustelle und griffen zur Schaufel (Bild 48). Drei riesige Erdhuegel mussten abgetragen werden. Auch Kai (Bild 49) und Oh haben ordentlich mitgeholfen. Um 17:00 Uhr ist dann noch ein Bekannter von den beiden eingetroffen und hat auch mitgeholfen (Bild 50).

Bild 48

Bild 49

Bild 50


Wir schaufelten und schaufelten und schaufelten. Und ganz ganz langsam wurden die Erdhuegel kleiner. Aber wir haben es geschafft. Um 18:00 Uhr war die Erde verteilt (Bild 51 bis Bild 53). Uff, das war nun wirklich ein Heidenchrampf!

Bild 51

Bild 52

Bild 53

 

22.11.2014 / Tag 5

Wie jeden Tag, schauten wir gegen Abend bei "unserem" Bauplatz vorbei. Langsam nimmt das Restaurant Formen an ... (Bild 54 bis Bild 56).

Bild 54

Bild 55

Bild 56

 

23.11.2014 / Tag 6

Da es heute den ganzen Tag ueber in Stroemen gegossen hatte, wurde natuerlich nichts gearbeitet.
 

24.11.2014 / Tag 7

Am 7. Tage sollst Du ruhn - an diese Devise haben sich die Arbeiter heute wohl gehalten, denn es ging auch heute nichts - und dies trotz herrlichem Sonnenschein!
 

25.11.2014 / Tag 8

Aha. Damit der Sand vom Regen nicht jedesmal weggeschwemmt wird, haben Oh und Kai einen Rand aus Zementsteinen gemacht (Bild 57). Hampi und der kleine Hund von den Beiden haben im noch weichen Zement ihre Fussabrdruecke hinterlassen (Bild 58).

Bild 57

Bild 58

 

26.11.2014 / Tag 9

Gleicher Stand wie gestern. (Sonnenschein)
 

27.11.2014 / Tag 10

Heute wurde fleissig am Dach herumgewerkelt (Bild 59 bis Bild 60). Hoffentlich sind die alle schwindelfrei.

Bild 59

Bild 60

Das Tageswerk (Bild 61 bis Bild 63).

Bild 61

Bild 62

Bild 63

 

28.11.2014 / Tag 11

Auch heute hat Oh's 63jaehrige Mutter fleissig mitgeholfen (Bild 64). Was heisst mitgeholfen, dieses Fraueli arbeitet am Meisten von den Dreien.

Bild 64

 

29.11.2014 / Tag 12

Ein grosser Teil vom Dach ist nun gedeckt (Bild 65 bis Bild 67).

Bild 65

Bild 66

Bild 67

 

30.11.2014 / Tag 13

Der Boden wurde betoniert (Bild 68).

Bild 68

 

01.12.2014 / Tag 14

Es ist wirklich kaum zu glauben, aber die 63jaehrige Mutter und die 91jaehrige Grossmutter von Oh chrampfen den ganzen Tag wie verrueckt (Bild 69).

Bild 69


Das Dach ist nun komplett gedeckt und links und rechts ist ein schoener Zaun entstanden (Bild 70 bis Bild 72).

Bild 70

Bild 71

Bild 72

 

02.12.2014 / Tag 15

Links vom Restaurant soll ein Platz zum Kaffee- und Cocktail-Trinken entstehen (Bild 73). Auch die Kueche wird in diesem Bereich sein.
Kurz vor 20:00 Uhr wurde noch Beton angeliefert. Dieser musste natuerlich noch verteilt werden (Bild 74).

Bild 73

Bild 74


Am naechsten Morgen haben wir das Werk begutachtet. Trotz der Dunkelheit ist der Boden doch recht gut gelungen (Bild 75 bis Bild 77). Auch Kai (Bild 78) scheint bei ihrer Inspektion zufrieden zu sein.

Bild 75

Bild 76

Bild 77

 

03.12.2014 / Tag 16

Ein bisschen fine-tuning musste schon noch gemacht werden (Bild 78). Dass dabei die frisch gestrichene gelbe Wand verschmiert wurde, schien niemanden zu stoeren.

Bild 78

 

04.12.2014 / Tag 17

Obwohl es heute immer wieder regnete, wurde fleissig gearbeitet (Bild 79). Zur Toilette kann man ab Heute auch ueber einen betonierten Weg laufen und muss nicht mehr durch den Schlamm waten (Bild 80).

Bild 79

Bild 80

 

05.12.2014 / Tag 18

Bei herrlichem Sonnenschein saegte Oh's Mami Bretter zu (Bild 81), aus dem dann spaeter eine Theke zusammengebastelt wurde. Oh hat tatkraeftig mitgeholfen und hat die zu saegenden Bretter beschwert.
Die Toilette hat Seitenwaende bekommen (Bild 82). Benuetzen kann man sie aber noch nicht (Bild 83). Ohne Tuere will das vermutlich auch noch niemand ...

Bild 81

Bild 82

Bild 83

 

06.12.2014 / Tag 19

Heute sind wir im Restaurant Kai zum Mittagessen eingeladen. Oh ist 37 Jahre alt geworden. Als wir um Punkt 12:00 Uhr eintrafen, wurde das Essen auch sofort aufgetischt. Aber essen mussten wir alleine. Sie haetten alle schon im Tempel gegessen. Es hat auch nur zu Zweit vorzueglich geschmeckt.

Die Tische und Stuehle sind schon da (Bild 84 bis Bild 85). Da koennen die Gaeste auch nicht mehr weit sein.

Bild 84

Bild 85

 

07.12.2014 / Tag 20

Oh's Mutter hatte sich gestern riesig darueber gefreut, dass uns ihr Essen so wunderbar geschmeckt hattte. Kurzerhand hat sie uns fuer Heute gleich nochmals zum Mittagessen eingeladen hatte. Dieses Mal hat Oh mit uns gespiesen (Bild 86).

Bild 86


Die haben waehrend dieser Zeit alle fleissig weitergearbeitet (Bild 87).

Nach dem Essen sind wir wieder abgeduest. Es gab fuer uns nichts zu tun.

Als wir gegen 17:30 Uhr eine Inspektion vornahmen, staunten wir nicht schlecht, was seit unserem Abgang am Mittag alles gemacht wurde. Der Kuehlschrank war da. Ein paar Bretter waren montiert worden. Bei den noch zu montierenden Brettern hat Hampi fleissig sein Fachwissen zur Verfuegung gestellt (Bild 88). Denn ansonsten waere dies nie was geworden. Derjenige, der die Bretter anbrachte, war jedenfalls froh, dass er Hilfe bekam.

Anschliessend gab's ein Gruppenfoto (Bild 89). Da haben sich allerdings noch 2 Besucher reingeschmuggelt. Die kamen rein zufaellig vorbei.

Bild 87

Bild 88

Bild 89

 

08.12.2014 / Tag 21

Die zukuenftige Kueche ist nun bereits auf zwei Seiten gemauert (Bild 90). Das Geruest fuer's Dach steht auch schon (Bild 92).

Bild 90

Bild 91

Bild 92


Die Bretter liegen jedoch noch lose obenauf. Hampi's Kraft war mal wieder gefragt. Kurzerhand wurde er mit Hammer und Naegel ausgestattet und auf die Leiter geschickt (Bild 93) - dabei hatten wir doch auch so schon schoenes Wetter! Aber davon kann man ja nie genug haben ...
Unter strenger Anleitung von Oh wurde ein Wellblech platziert (Bild 94). Sobald dieses am richtigen Ort "sass", hat Oh's Mutter das ueberschuessige Holz abgesaegt (Bild 95). Oh hat dabei interressiert zugeschaut - man kann ja immer noch was lernen (Bild 95)!

Bild 93

Bild 94

Bild 95


Aber auch Oh hat tatkraeftig mitgeholfen (Bild 96). Die ist da auf dem Wellblech herumgekrochen, wie wenn nichts waere. Waere Hampi da oben auf dem Wellbelch gewesen - dieses waere vermutlich grad durchgebrochen... Oh's Mutter hat Hampi und Oh fleissig die neuen Wellbleche hinaufgereicht (Bild 97). Hampi musste sich manchmal ganz schoen strecken, um an die Bleche zu gelangen (Bild 98). Aber es konnte nichts passieren. Gaby hat Hampi's wacklige Leiter mit aller Kraft festgehalten!

Bild 96

Bild 97

Bild 98


Um 14:30 Uhr sind wir dann wieder abgerauscht. Wir hatten noch ein paar wichtige Dinge zu erledigen. Ja, auch dies gibt es, obwohl man Ferien hat.

Oh und ihre Crew mussten weiter arbeiten. Die hatten noch viel zu tun. Die Eroeffnung des Restaurants ist naemlich bereits fuer Morgen, 09.12.2014, vorgesehen! Na dann, hoch die Aermel!

 

 

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