Reisebericht Thailand

18.11.2012 Teil 1

Phrae

Sra Bor Kaew Tempel

 

Wir waren heute sehr gespannt auf das Fruehstueck. Im Zimmerpreis vom Paradorn Hotel ist ein asiatisches Fruehstuecksbuffet eingeschlossen. Was wird es da wohl alles geben? "Nur" Reissuppe und Wasser oder doch auch noch etwas anderes? Neugierig gingen wir in den Speisesaal und wurden von einem herrlichen Essensduft empfangen. Mmh, da bekam man ja direkt Hunger!

Das Buffet enthielt folgende Sachen:
Reissuppe, weisser Reis, ein green Curry-Gericht, Kaffee, Ovaltine, Tee und Wasser

Wir haben uns fuer weissen Reis, das Curry-Gericht und Kaffee entschieden. Oh, wir sagen Euch. Das Fruehstueck hat uns sehr gemundet! Es war spitzenmaessig. Es ist schon ein bisschen gewoehnungsbeduerftig, bereits am fruehen Morgen scharf zu essen, aber es gibt definitiv schlimmeres!

Mit all diesen leckeren Sachen im Magen, machten wir uns spaeter dann zu Fuss auf den Weg (Bild 1). In Phrae gibt es naemlich einige Wat's zu besichtigen.

Bild 1

Sra Bor Kaew Tempel

Ganz in der Naehe von unserem Hotel findet man den Sra Bor Kaew Tempel. Empfangen wird man von gruen goldigen Fabelwesen und Loewen, die links und rechts vom Eingangstor ueber den Wat wachen (Bild 2).

Der Tempel im burmesischen Stil ist aus Holz gebaut (Bild 3). Das kunstvoll angelegte Dach weist schoene Verzierungen auf (Bild 4).

Bild 2

Bild 3

Bild 4


Vor dem Tempel ist eine Statue von einem Moench in sitzender Position (Bild 5). Vielleicht muss dieser sicherstellen, dass die Touristen, die den Tempel betreten moechten, anstaendig gekleidet sind ... Die Tafel mit dem Hinweis, dass man den Tempel nur anstaendig gekleidet betreten darf (also Schultern und Knie bedeckt), ist naemlich die einzige Tafel in englischer Sprache.

Bild 5


Die junge Frau, die mit dem Moench zusammen betet (Bild 6), feiert heute ihren Geburtstag. Dies hat uns ihre Mutter voller Stolz verraten.

Viele der Buddha-Statuen im Sra Bor Kaew Tempel sind aus Marmor (Bild 7).

Bild 6

Bild 7


Im ganzen Tempel findet man Zeichen von Ehrfurcht und Verehrung (Bild 8).

Nun wissen wir auch, warum die Moenche hier so dick sind. Wenn man sich da so anschaut, was die heutzutage fuer Spenden bekommen (Bild 9)! Die Moenche, die uns auf unserer bisherigen Reise begegneten, waren naemlich fast alle zu dick.

Fuer Geld kann man sich anscheinend von vielen Suenden freikaufen ... (Bild 10).

Bild 8

Bild 9

Bild 10


Wer in diesem kunstvoll gearbeiteten Pfauen-Stuhl sitzen darf, der muss eine aeusserst bedeutende Person sein (Bild 11).

Bild 11


Auch ausserhalb des Tempel-Gebaeudes sind mehrere Buddha-Figuren (Bild 12).

Bild 12


Das zweite Tempel-Gebaeude, dessen blaue Tuere mit goldenen Verzierungen leider verschlossen war, ist ebenfalls sehr kunstvoll gestaltet (Bild 13 bis Bild 15).

Ein wunderschoener Kontrast zum blauen Himmel (Bild 15).

Bild 13

Bild 14

Bild 15


Der Wat hat einen huebschen burmesischen Chedi (Bild 16 bis Bild 18).

Bild 16

Bild 17

Bild 18


Der Sra Bor Kaew Tempel hat uns gut gefallen. Aber es waere halt schon schoen, wenn ausser den Verboten auch noch etwas anderes in englischer Sprache angeschrieben waere.

Neben thailaendischen, laotischen und burmesischen Tempeln findet man in Phrae auch chinesische Tempel und Schreine (Bild 19). Chinesische Gotteshaeuser sind immer sehr farbenfroh.

Bild 19

 

 

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