Reisebericht Thailand

26.02.2008 Teil 1

Kanchanaburi

Wat Tham Khao Noi

So, die faulen Tage sind vorbei. Wir haben bei Mek & Mee ein Motorrad fuer drei Tage gemietet (THB 150/Tag; mit Gangschaltung). Zu Hampi's und Brli's Erleichterung bekamen wir ein rotes Motorrad und kein rosarotes . . . (Bild 1)

Bild 1


In Kanchanaburi gibt es viele Dinge zu besichtigen. Wir haben uns heute drei Tempel rausgepickt, welche pratkisch nicht von westlichen Touristen besucht werden. Dies hat allerdings den Nachteil, dass wir ausser den Namen praktisch nichts ueber diese Tempel in Erfahrung bringen konnten. Aber dafuer sind die Bilder um so schoener!

Wat Tham Khao Noi

Unser ersten beiden Ziele, der Wat Tham Khao Noi, ein chinesischer Tempel, und der Wat Tham Suea, ein im thailaendischen Stil erbauter Tempel, liegen unmittelbar nebeneinander. Sie befinden sich etwa 16 km suedlich vom Stadtzentrum Kanchanaburi entfernt (nach dem Krankenhaus rechts abbiegen Richtung "Immigration Kanchanaburi", den Mae Klong River ueberqueren, danach links abbiegen und dann immer dem Fluss entlang fahren). Schon von weitem stechen einem die beiden gewaltigen Wat's in die Augen. Die roten und goldenen, mehrfach gestaffelten Tempeldaecher des Bot vom Wat Tham Suea funkeln in der Sonne.

Bereits der Eingang des chinesischen Tempel's liess erahnen, wie weitlaeufig dieser sein wuerde (Bild 2).

Bild 2


Nach und nach tippelten wir die 258 Treppenstufen hinauf, immer wieder eine Pause einlegend, um die verschiedenen Figuren, welche sich links und rechts der Treppe in Tempeln befinden, in Ruhe zu betrachten (Bild 3 - 6).

Bild 3

 

Bild 4

Bild 5

Bild 6


Auf der obersten Treppenstufe angekommen, standen wir vor der siebenstoeckigen begehbaren Pagode (Bild 8), welche wir bereits von weit unten bestaunt hatten.
Im Erdgeschoss befindet sich eine Figur der Quan Am (Bild 7). Auf jedem weiteren Geschoss, steht in der Mitte eine Buddha-Figur. Auf der siebten Plattform erwartet einem ein goldverzierter "Altar" (Bild 9).

Bild 7

Bild 8

Bild 9


Die zusaetzlichen 153 Treppenstufen bis zuoberst in die Pagode haben sich gelohnt. Man hat von dort oben einen traumhaften Ausblick. Man bekommt einen guten Ueberblick ueber den gesamten Wat (Bild 10) und geniesst gleichzeitig die Natur (Bild 11).

Bild 10

Bild 11


Da der Wat Tham Khao Noi und der Wat Tham Suea oben durch eine Mauer getrennt sind, huepften wir nach einer kurzen Verschnaufpause die 411 Treppenstufen wieder hinunter.

 

 

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