Reisebericht Thailand

18.02.2007 Teil 2

Nakhon Ratchasima (Khorat)

Sai Ngam

Sai Ngam

Ist dieser Wald nicht schoen? (Bild 11)

Nein, was Ihr hier seht, ist ein kein Wald, sondern ein Baum.

Bild 11


Sai Ngam ist der groesste und aelteste Banyon Baum (gehoert zur Familie der Feigenbaeume) von Thailand (wahrscheinlich der ganzen Welt). Gelegen auf einer Insel im Moon River am Stadtrand von Phimai spendet er auf einer Flaeche von 1200 Quadratmetern zahlreichen Besuchern Schatten. Wenn man das Areal betritt hat man den Eindruck man befindet sich in einem Dschungel. Das hat damit zu tun weil diese Baeume, je groesser sie werden, immer wieder in die Erde zurueckwachsen. Dies sieht dann aus als waeren es mehrere Baeume, sind aber Luftwurzeln (Bild 13 bis Bild 15).

Der Hauptstamm hat einen Umfang von ca. 10 Meter und wird als buddhistischer Schrein benutzt (Bild 12). Vor allem an Wochenenden wird der Ort von vielen Einheimischen besucht.

Der Baum ist ueber 350 Jahre alt.

Bild 12

Bild 13

Bild 14

 

Bild 15


Auch heute abend sind wir wieder zum Festplatz beim Pratu Chumpol gelaufen. Wollten wir doch wissen, wie die Chinesen Neujahr feiern. Das erste was wir sahen, waren wiederum die beleuchteten Figuren, welche sich in einer Art "Boeoetli" auf dem Wasser befanden (Bild 16).

Bild 16


Ansonsten waren es eigentlich die gleichen Dinge, wie gestern abend. Ausser, dass noch verschiedene Shows dargeboten wurden.

Die Musiker, welche die spaeteren Vorstellungen mit dem Chinesischen Drachen begleiteten, stellten sich vor (Bild 17).

Zu erwaehnen waere da vielleicht noch, dass wir nicht die einzigen Zuschauer waren (Bild 18) - aber fast die einzigen europaeischen Zuschauer. Wir erregten beinahe so viel Aufmerksamkeit wie die Darsteller auf der Buehne.

Bild 17

Bild 18


Eine der Shows war eine Vorfuehrung mit einem Chinesischen Drachen, der auf Pfaehlen tanzte. Im Kostum drinnen steckte ein Erwachsener (Hinterbeine) und ein kleiner Junge (Vorderbeine). Sensationell, wie sich die beiden auf den Pfaehlen bewegt hatten (Bild 19). Da muss viel Vertrauen und Harmonie zwischen den beiden vorhandein sein, denn sonst wuerde ein solches Zusammenspiel nicht klappen!

Bild 19

 

 

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