Reisebericht Thailand

17.02.2007

Nakhon Ratchasima (Khorat)

Muang Sema
Wat Thamachak Semaran
Prasat Non Ku
Prasat Muang Khaek

Wie einfach ist es doch, in Thailand ein Motorrad zu mieten! Auch der kleine Baer genoss es, mit Hampi und Gaby in der Gegend herumzuduesen (Bild 1).

Bild 1

Muang Sema

In der Umgebung von Khorat gibt es einiges anzuschauen. Muang Sema (Bild 2) ist eine sehr alte Stadt (ca. 7./8. Jh.), deren Volk mit den Mon in Verbindung gebracht wird. Das gesamte Gelaende umfasst eine Flaeche von 3 x 4 Km.

Bild 2


Wie ueberall in Asien stolpert man auch im Nordosten von Thailand beinahe ueber die Tempel, so zahlreich sind sie vorhanden. Oft findet man gar nicht heraus, wie sie eigentlich heissen. Hier fanden wir einen Tempel (Bild 3), bei dem alle 8 Buddha's in einem Kreis dargestellt sind (es gibt fuer jeden Tag einen Buddha, plus einen fuer den Mittwoch-Abend). Um das Gebaeude herum windet sich eine 7-koepfige Naga (Schlange). Auch die weiteren Gebaeude der Tempelanlage befinden sich in einem guten Zustand (Bild 4).

Bild 3

Bild 4


Aber auch landschaftlich ist diese Gegend sehr schoen. Da sieht man viele bluehende Straeucher (Bild 5), einfache Behausungen der Landbevoelkerung (Bild 6), sowie viele Reisfelder (Bild 7).

Bild 5

Bild 6

Bild 7

Wat Thamachak Semaran

Dieser liegende Buddha aus Sandstein ist eine aussergewoehnliche Sehenswuerdigkeit (Bild 8 bis Bild 10). Er befindet sich im Wat Thamachak Semaran. Er wird Phra Non Hin Sai (Schlafender Sandstein-Buddha) genannt. Er ist 13,5 Meter lang und 2,5 Meter hoch. Es wird vermutet, dass er im 8. Jahrhundert gefertigt wurde. Da es nicht mehr erlaubt ist, Goldplaettchen an den Original-Buddha zu kleben, befindet sich vor ihm eine kleinere Kopie, an der dieser Brauch gestattet ist.

Bild 8

Bild 9

Bild 10

Prasat Non Ku

Prasat Non Ku ist ein Tempel aus Back- und Sandstein aus dem 10. Jh. (Bild 11).

Prasat Muang Kao (Bild 12) soll im 13. Jahrhundert ein Spital gewesen sein, errichtet auf Anordnung von Koenig Jayavarman VII. Es bestand aus Laterit und Sandstein.

Bild 11

Bild 12

Prasat Muang Khaek

Prasat Muang Khaek, ein Hindu-Tempel aus Back- und Sandstein, stammt aus dem 10. Jahrhundert. Er aehnelt stark Prasat Thom (Angkor-Bereich in Kambodscha). Bemerkenswert ist die Anordnung der Tuerrahmen (Bild 13), die schoen verzierten Saeulen (Bild 14) und natuerlich die "Fenster" (Bild 15). "Prasta Muang Khaek" bedeutet "Steintempel in der Stadt der Inder".

Bild 13

Bild 14

Bild 15


Wir waren sehr gespannt, wie der Festplatz beim Pratu Chumpol heute abend ausschauen wuerde. Es kamen viele Staende dazu (traditionelle chinesische Massage, Handlesen, Artikel aus der chinesischen Medizin, etc.). Es waren auch verschiedene Figuren aufgestellt aus der chinesischen Geschichte - diese waren beleuchtet.
Ein paar Schritte vom Pratu Chumpol entfernt, fanden wir einen weiteren Festplatz. Da konnte man beim Theater zuschauen (Bild 16 und Bild 17),

Bild 16

Bild 17


oder einem (gratis) Konzert beiwohnen (Bild 18),

Bild 18


und natuerlich auch an den vielen sonstigen Staenden "poestele" oder essen.

Ist ja klar, dass wir unser Abendessen vom Festplatz mitgenommen haben. Gaby natuerlich ein Pat Tai (Bild 19) und Hampi ein Gueggeli (Bild 20).

Bild 19

Bild 20

 

 

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