Reisebericht Thailand

15.12.2006

Mae Hong Son

Wat Hua Wiang

Als wir am 13.12. in Mae Hong Son angekommen sind, hatte das ausgewaehlte Hotel keine Zimmer mehr frei. Also mussten wir uns auf die Suche nach einer anderen Unterkunft machen. Hampi haben wir einfach mit dem gesamten Gepaeck an einer Ecke abgestellt. Marina und Gaby sind zu Fuss losmarschiert. Im idyllisch gelegenen Mae Hong Son Hotel wurden die beiden fuendig. Hampi wurde per Natel informiert, dass die Unterkunft gefunden war und er bald abgeholt werden wuerde.
Lieb wie Hampi nun mal ist, kam er den beiden Frauen mit dem gesamten Gepaeck auf seinem Buckel entgegen - dies waren immerhin um die 70 kg ! (Bild 1) . . .

Bild 1


. . . aber diese 70 kg haben ihn so geschlaucht, dass wir heute (15.12.) einen Ruhetag einlegen mussten.

Wir haben lange geschlafen, gemuetlich gefruehstueckt und sind danach auf unserer Terrasse gesessen. Nein keine Angst - nachmittags brauchen wir noch keine Medizin! Die einen haben gedoest, die anderen Karten geschrieben oder im Internet Informationen zusammengesucht.

Wat Hua Wiang

Im spaeteren Nachmittag haben wir uns aufgemacht, um den Wat Hua Wiang (Bild 2 + 4) zu besuchen. Wenn man den richtigen Sonnenstand erwischt, so glaenzt dieser Tempel silbrig (Bild 2). Wat Hua Wiang ist ein Tempel im burmesischen Stil. Die verfallene Konstruktion beherbergt einen bronzenen Buddha aus Burma (Bild 3).

Bild 2

Bild 3

Bild 4


Ha, das wuerdet Ihr gerne wissen, was die beiden Frauen da beobachten, gell ? (Bild 5). Wir hatten Logenplaetze. Gegen Abend werden rund um den Weiher herum verschiedene Staende aufgebaut (Bild 6). Es ist aeusserst interessant und kurzweilig den Einheimischen zuzuschauen, wie sie die Sachen bringen, die Staende aufbauen, und wie sie die Waren liebevoll auslegen. Natuerlich hat es neben den Waren-Staende auch massenhaft Ess-Staende. In der Provinz Mae Hong Son sind die Haelfte der Einwohner Shan (Thai Yai), der groesste Teil der anderen Haelfte sind Karen, Hmong, Lisu und Lahu. Deshalb sieht man hier Frauen in verschiedenen Trachten (Bild 7).

Bild 5

Bild 6

Bild 7


Natuerlich mussten Marina und Gaby genau nachpruefen, was denn da alles an Waren angeboten wird (Bild 8). Aber nicht nur Touristen haben auf dem Markt um den Weiher herum eingekauft, auch sehr viele Einheimische konnte man beim "poeschtele" beobachten (Bild 9).
Einkaufen macht hungrig. Wir haben uns fuer ein einfaches Strassenbeizli entschieden (Bild 10). Und wir koennen Euch verraten: auch heute abend haben wir sensationell gut gegessen!

Bild 8

Bild 9

Bild 10

 

 


Und das meint dä chlii Bäär:
ich glaube dä Hampi lauft lieber 1 km mit 70 kg uf em Buggel, wie denä zwei Fraue bim Pöstele hindedrii . . .

 

 

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