Reisebericht Thailand

09.12.2006

Ayutthaya

Wat Maha That
Viharn Phra Mongkon Bophit
Wat Lokayasutharam
Chandra Kasem Palace

Alle drei sind heute morgen erholt aufgestanden. Waren doch die Matratzen weicher als diejenigen im Hotel in Bangkok. Wir haben gemuetlich gefruehstueckt und sind danach losgelaufen. Wir wollten eine Tour mit dem Tuk-Tuk durch Ayutthaya machen. Das Tuk-Tuk liess nicht lange auf sich warten. Nach ein paar Metern Fussmarsch wurden wir bereits angequatscht. Wir wurden uns einig mit dem Preis und los ging unsere Reise.

Wat Maha That

Besprechung zwischen dem Tuk-Tuk-Fahrer und der Reiseleitung: welcher Wat ist der naechste

Im Wat Maha That hat es unter anderem einen Buddha-Kopf aus Sandstein, welcher von den Wurzeln eines Baumes liebevoll festgehalten wird.. Der Koerper des Buddha's ist verschwunden.

Der Buddha-Kopf aus Sandstein ist ein beliebtes Fotosujet. Aber anscheinend gab es Touristen, welche auf den Kopf geklettert sind fuer das Foto - deshalb ist der Kopf jetzt mit einer Kette abgesperrt.


Waehrend wir die Wat's besichtigt haben, hat der Tuk-Tuk-Fahrer immer geduldig auf uns gewartet. Wie ein Huendchen . . .

Viharn Phra Mongkon Bophit

Marina und Hampi vor einem Buddha im Wat Maha That.

Der Viharn Phra Mongkon Bophit beherbergt eine riesige bronzene Buddha-Statue, eine von Thailands groessten Bronze-Figuren. Die Statue stammt aus dem 15. Jahrhundert und wird auch heute noch von vielen Thais verehrt.

Der Buddha inklusive Sockel ist unglaubliche 16.95 Meter hoch.

Wat Lokayasutharam, Chandra Kasem Palace

Beim Wat Lokayasutharam befindet sich dieser liegende Buddha. Wie fast alle liegenden Buddhas lehnt er sich auf die rechte Seite. Der Wat wurde vermutlich um 1412 gebaut.Marina und Gaby wirken ziemlich klein und verloren dort "unten" bei den Fuessen des Buddhas . . .

Nach dem Wat Lokayasutharam haben wir dem Chandra Kasem Palace, welcher heute ein Museum ist, einen Besuch abgestattet. Dies war sehr interessant, aber leider war es nicht erlaubt, zu fotografieren. Dort haben wir auch den Tuk-Tuk-Fahrer aus unseren Diensten entlassen. Das Stein-Anschauen hat hungrig gemacht und so haben wir uns in einem Beizli am Fluss Fried Rice und Cola gegoennt.

Sportlich wie wir alle drei sind, gingen wir zu Fuss in Richtung Hotel zurueck. Die Laeden, welche uns auf dem Heimweg begegnet sind, haben wir natuerlich noch genauer unter die Lupe genommen . . . Hampi ist den beiden Frauen schoen brav hinterhergewatschelt. Aber er hatte Glueck: sie haben nichts gekauft und er musste nicht zum 1. Traeger befoerdert werden . . .

 

 

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