Reisebericht Kambodscha

25.01.2007

Kratie - Kompong Cham

Spien Kizuna

Friedlich warteten wir auf die Abfahrt des Buses (Bild 1). Als der Chauffeur den Motor anwarf, kam ploetzlich kohlenrabenschwarzer Rauch aus allen Roststellen und Fugen des Buses, so dass sich auch das Innere des Buses mit stinkendem Abgasen fuellte. Logischerweise mussten alle, die sich schon im Bus befanden, wieder aussteigen. Aber alles war nur halb so schlimm und um 07:30 Uhr fuhr der Bus der "Phnom Penh Sorya Transport Company" ab und brachte uns in 4 Stunden ohne weitere Zwischenfaelle nach Kompong Cham. Halt, stimmt so nicht ganz. Etwa 30 Km vor unserem Ziel, bemerkten wir, dass der Bus-Chauffeur immer wieder einnickte. Aber dies ist ja auch normal . . . Nur dauerte das Einnicken jeweilen 3 - 5 Sekunden - da kann man wohl nicht mehr von einem Sekundenschlaf sprechen. Wir waren jedenfalls froh, als wir in Kompong Cham aus dem Bus steigen konnten - die restlichen Passagiere fuhren mit dem gleichen Chauffeur nochmals 3 1/2 Stunden nach Phnom Penh weiter.

Genau, in Kompong Cham waren wir schon einmal. Jedoch nur fuer eine Nacht. Dieses Mal wollten wir zwei Naechte bleiben.

Spien Kizuna

In dieser Stadt befindet sich die erste Mekongbruecke Kambodschas, die Spien Kizuna (Bild 2). Sie wurde von Japan finanziert und im Jahre 2002 eroeffnet.

Als wir am Ufer des Mekong's entlangschlenderten, sahen wir ploetzlich dieses "Kreuzfahrt-Schiff" (Bild 3). Es hat gegenueber von unserem Hotel Station gemacht und frische Lebensmittel an Bord genommen. Ein paar Stunden spaeter hat es seine Fahrt fortgesetzt.

Bild 1

Bild 2

Bild 3


Am fruehen Abend gab es bereits wieder etwas zu beobachten. Das "Rollende Hotel" (Bild 4) fuhr auf den Parkplatz von unserem Hotel. Wir haben 16 Personen gezaehlt, die aus diesem Wagen ausgestiegen sind. Es war sehr interessant dieses "Rollende Hotel" zu beobachten. Am naechsten Morgen ist es dann weitergefahren.

Spaeter am Abend haben wir gemuetlich in einem Beizli unser Abendessen genossen. Auch dem kleinen Baeren hat es geschmeckt (Bild 5).

Bild 4

Bild 5

 

 

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