Reisebericht Kambodscha

24.01.2007 Teil 3

Kratie

Wat Rokakandal
Chheu Tiel Ploch Dote

Noerdlich von Kratie hatten wir nun alles gesehen, was wir wollten. Also kehrten wir um, um nach Kratie zurueckzufahren. Natuerlich nicht, ohne auch auf der Rueckfahrt einige eindrueckliche Bilder zu schiessen.

Bild 31- Zufluss des Mekongs

Bild 32 - der Driver Hampi

Bild 33 - Blick auf den Mekong

Wat Rokakandal

Unser naechstes Ziel war der Wat Rokakandal (Bild 34 und Bild 35), welcher sich 2 Km suedlich von Kratie befindet. Diese Pagode stammt aus dem spaeten 18. Jahrhundert und ist im laotischen Stil. Sie wurde im Jahr 2002 in Zusammenarbeit mit der Handelskammer Koblenz renoviert. Im Inneren der Pagode werden Korb- und Ton-Arbeiten aus der Region zum Kauf angeboten (Bild 36).

Bild 34

Bild 35

Bild 36


An diesem Ort sind Touristen eher selten. Kaum hatten uns die Kinder entdeckt, kamen sie auch schon "hello" rufend angerannt und wollten unbedingt fotografiert werden. Diesen Wunsch erfuellten wir ihnen selbstverstaendlich gerne (Bild 37 und Bild 38). Dieser wunderschoene Holzkarren (Bild 39) steht unmittelbar vor dem Wat Rokakandal.

Bild 37

Bild 38

Bild 39


Gleich gegenueber von Wat Rokakandal hatte es nochmals einen Tempel (Bild 40), welcher im Inneren mit Wandmalereien verziert (Bild 41) war. Der junge Mann links auf Bild 42 war uns richtiggehend nachgelaufen. Er erzaehlte uns ein wenig ueber sich, hatte ein paar Fragen ueber unser Leben und wuenschte dann ausdruecklich, dass er zusammen mit Hampi fotografiert wuerde. Auch diesem Fotowunsch kamen wir selbstverstaendlich nach.

Bild 40

Bild 41

Bild 42

Chheu Tiel Ploch Dote

Die im Wat Rokakandal ausgestellten Korbflechtarbeiten hatten uns gut gefallen. So entschlossen wir uns, das Dorf Chheu Tiel Ploch Dote (ca. 25 Km suedlich von Kratie) zu besuchen, in dem diese Arbeiten hergestellt wurden. Dies hiess aber gleichzeitig, dass wir waehrend 23 Km wieder viel Staub schlucken wuerden, denn die Strasse in dieses Dorf war natuerlich nicht geteert. Aber die Fahrt dorthin hatte sich gelohnt. Sahen wir doch unterwegs wieder viele typische Alltagssituationen der Einheimischen (Bild 43 bis Bild 45).
Das Dorf hatten wir selbstverstaendlich gefunden. Wir fuhren durch Gassen, die kaum einen Meter breit waren. Wir waren den Einheimischen, die da vor ihren Huetten hockten und friedlich ihrem Alltag nachgingen, so nahe wie noch nie. Neugierige Blicke folgten uns. Wir waren so fasziniert von den Szenen, dass Gaby ganz vergessen hatte, Fotos zu schiessen, als Hampi mit dem Motorrad durch das Dorf fuhr . . .

Bild 43

Bild 44

Bild 45

 

 

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